Ansprechpartner

Der Vorlesewettbewerb des Deutsche Buchhandels zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird jährlich seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und weiteren kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr. Mitmachen können alle sechsten Schulklassen.

Wer Spaß an Büchern hat und gern (vor-)liest, ist herzlich eingeladen sein Lieblingsbuch durch das Vortragen einer kurzen Passage vorzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, welchem Genre das Buch entspricht oder welches Thema darin behandelt wird. Ob Spannung, Wissen oder Romanze: im Vordergrund steht die Freude an Büchern und am Lesen selbst, denn „Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten“, wie es so treffend auf der Homepage des Vorlesewettbewerbs steht: www.vorlesewettbewerb.de  Wie es sich für einen Wettbewerb auch gehört, gibt es natürlich etwas zu gewinnen! 

Allerdings soll vorlesen – ebenso wie zuhören – vor allem Spaß machen. Daher sind das Gewinnen und der Wettkampfgedanke beim Vorlesewettbewerb eher zweitrangig, im Vordergrund stehen der unbefangene Umgang mit Büchern und die Begegnung mit Geschichten und Abenteuern. Die Kinder sollen die Lektüre nicht als Pflicht, sonder als Vergnügen erleben.

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und weiteren kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Er zählt zu den bundesweit größten Schülerwettbewerben. Mehr als 630.000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 7.600 Schulen. 

Vorlesen – ebenso wie Zuhören – soll vor allem Spaß machen. Im Vordergrund stehen beim Vorlesewettbewerb daher nicht der Wettkampfgedanke und das Gewinnen, sondern der unbefangene Umgang mit Büchern und die Begegnung mit Geschichten und Abenteuern. Die Kinder sollen die Lektüre nicht als Pflicht, sondern als Vergnügen erleben.